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Nacho Hundeanhänger von Qeridoo auf einem Radweg am Bodensee mit Shiba Inu im Anhänger.
Alltägliches / Getestet

Radfahren mit Hund am Bodensee: Der Nacho Hundeanhänger von Qeridoo im Test

Seit wir am Bodensee wohnen, nutzen wir das Fahrrad so oft wie nie zuvor. Ob für kleine Feierabendrunden oder längere Ausflüge am Wochenende – viele unserer Lieblingsorte erkunden wir inzwischen auf zwei Rädern. Nur eines fehlte bisher: eine Möglichkeit, Lotte auf unsere Fahrradtouren mitzunehmen.

Da sie nicht neben dem Fahrrad läuft, haben wir nach einem Hundefahrradanhänger gesucht, mit dem sie unsere Ausflüge trotzdem begleiten kann. Mit dem Nacho Hundeanhänger von Qeridoo haben wir genau diese Lösung gefunden.

Warum ein Hundeanhänger eine gute Wahl ist

Nicht jeder Hund kann oder möchte neben dem Fahrrad laufen. Trotzdem muss er deshalb nicht zu Hause bleiben. Ein Hundeanhänger macht gemeinsame Ausflüge möglich und gibt euch die Freiheit, auch längere Strecken gemeinsam zurückzulegen.

Für uns bedeutet das vor allem mehr Flexibilität. Ob ein spontaner Ausflug ans Seeufer, eine Radtour zum nächsten Biergarten oder der Weg zum Startpunkt einer Wanderung – Lotte kann dabei sein und wir können den Tag gemeinsam genießen.

Der Nacho Hundeanhänger von Qeridoo im Alltag

Schon beim Aufbau wird deutlich, dass der Nacho Hundeanhänger von Qeridoo gut durchdacht ist. Die Montage ist unkompliziert und schnell erledigt, sodass der ersten Tour nichts im Weg steht. Auch die Befestigung am Fahrrad funktioniert problemlos. Besonders praktisch finden wir das becco-Kupplungssystem, mit dem sich der Anhänger innerhalb weniger Sekunden an- und abkoppeln lässt.

Auf unseren Touren rund um den Bodensee überzeugt der Hundeanhänger vor allem durch sein ruhiges Fahrverhalten. Er läuft angenehm hinter dem Fahrrad, lässt sich leicht ziehen und bleibt auch auf Schotterwegen oder leicht unebenem Untergrund sicher in der Spur. Die Federung gleicht Unebenheiten zuverlässig aus und sorgt dafür, dass die Fahrt für Hund und Mensch angenehm bleibt.

Was uns ebenfalls gut gefällt, ist die Größe. Lotte hat im Nacho in der Größe M ausreichend Platz, ohne dass der Anhänger unnötig groß wirkt. Gerade auf den teilweise schmaleren Radwegen macht sich das positiv bemerkbar.

Komfort und Sicherheit

Natürlich soll sich unterwegs vor allem Lotte wohlfühlen. Der Einstieg gelingt dank der großen Heckklappe ganz unkompliziert, zusätzlich gibt es einen weiteren Zugang an der Vorderseite.

Im Innenraum wartet ein bequemes Hundebett, auf dem sie es sich während der Fahrt gemütlich machen kann. Zwei integrierte Sicherheitsleinen sorgen für zusätzlichen Halt, während die großzügigen Netzeinsätze auch an warmen Sommertagen für eine gute Luftzirkulation sorgen.

Und falls das Wetter am Bodensee einmal umschlägt, schützt das Regenverdeck zuverlässig vor Wind und Nässe. Reflektoren, Sicherheitswimpel und eine LED-Leuchte erhöhen zusätzlich die Sichtbarkeit.

Durchdachte Details

Je häufiger wir den Nacho Hundeanhänger nutzen, desto mehr schätzen wir die vielen kleinen Details, die ihn im Alltag so praktisch machen.

Mit wenigen Handgriffen wird aus dem Fahrradanhänger ein Hundebuggy. Besonders für Welpen, Seniorenhunde oder Vierbeiner, die längere Strecken nicht mehr laufen können, ist das eine praktische Ergänzung.

Die abnehmbare Seitentasche rundet das Gesamtpaket ab. So sind Leckerlis, Trinkflasche, Leine oder Kotbeutel immer schnell zur Hand.

Unsere liebsten Fahrradtouren mit Hund am Bodensee

Hagnau – Meersburg über den Höhenweg

Der Höhenweg zwischen Hagnau und Meersburg gehört zu unseren Lieblingsstrecken am Bodensee. Die Route führt durch Weinberge und Obstfelder und belohnt unterwegs immer wieder mit wunderschönen Ausblicken auf den Bodensee und die Alpen. Mit dem Hundeanhänger lässt sich die Strecke entspannt erkunden und unterwegs gibt es zahlreiche Möglichkeiten für eine Pause oder einen Abstecher nach Meersburg.

Langenargen – Kressbronn

Einer unserer Lieblingsabschnitte des Bodensee-Radwegs. Die Strecke verläuft überwiegend flach und führt durch Obstfelder sowie direkt am Ufer entlang.

Wasserburg – Nonnenhorn

Perfekt für einen entspannten Nachmittag. Die Tour ist nicht zu lang und bietet zahlreiche schöne Plätze für eine Pause direkt am Wasser.

Überlingen – Sipplingen

Eine landschaftlich besonders reizvolle Strecke mit tollen Ausblicken über den Überlinger See. Auch Schotterabschnitte lassen sich mit dem Hundeanhänger angenehm fahren.

Lohnt sich der Nacho Hundeanhänger von Qeridoo?

Aus unserer Sicht ganz klar: Ja.

Besonders überzeugt haben uns die einfache Montage, das durchdachte Kupplungssystem und das ruhige Fahrverhalten – sowohl auf asphaltierten Radwegen als auch auf Schotterwegen rund um den Bodensee.

Auch beim Komfort punktet der Hundeanhänger. Das gemütliche Hundebett, die gute Belüftung, die Federung und die Möglichkeit, den Anhänger mit wenigen Handgriffen in einen Hundebuggy umzubauen, machen ihn zu einem vielseitigen Begleiter im Alltag und auf Ausflügen.

Wer seinen Hund regelmäßig auf Fahrradtouren mitnehmen möchte und Wert auf Komfort, Sicherheit und eine einfache Handhabung legt, findet im Nacho Hundeanhänger von Qeridoo eine durchdachte Lösung, die wir gerne weiterempfehlen.

Frontansicht des Nacho Hundeanhängers von Qeridoo mit Shiba Inu während einer Fahrradtour.

5 Tipps für entspannte Fahrradtouren mit Hund am Bodensee

  1. Randzeiten nutzen: Vor allem im Sommer lohnt es sich, morgens oder am frühen Abend loszufahren. Dann sind die Temperaturen angenehmer und die Radwege deutlich ruhiger.
  2. Ausreichend Wasser einpacken: Ein Reisenapf und genügend Wasser sollten auf keiner Tour fehlen.
  3. Pausen einplanen: Plant regelmäßig kurze Stopps ein – zum Trinken, Schnüffeln oder einfach, um gemeinsam den Blick auf den Bodensee zu genießen.
  4. Die passende Strecke wählen: Rund um den Bodensee gibt es zahlreiche gut ausgebaute Radwege. Asphaltierte Wege und feiner Schotter eignen sich besonders gut für Touren mit einem Hundeanhänger.
  5. Den Hund langsam an den Anhänger gewöhnen: Lasst euren Hund den Anhänger zunächst in Ruhe kennenlernen. Mit etwas Zeit, positiven Erfahrungen und kurzen Probefahrten entsteht schnell Vertrauen – so startet ihr entspannt in eure erste gemeinsame Fahrradtour.

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